Liebe Leser,

wir haben beschlossen, für alle Freunde in der Ferne die nicht mal schnell auf unserer Baustelle vorbeischauen können in einem Blog festzuhalten wie der Bau voranschreitet. Auch soll er Interessierten, die sich auf Hausfirmensuche befinden, einen Eindruck von der Baustelle und dem Bauen mit Akost vermitteln.

Viel Spaß beim Lesen!

2. Mai 2014

28.-30.04. 5.-7. Bautag

Nach einer ereignisreichen Woche für uns, die man den Bildern aber nicht so ganz ansieht, wieder eine neue Meldung. Die Gräben für Gas, Strom und Telekom sind nun auch gezogen, Leitungen verlegt und wieder zugebuddelt und sowohl Baustraße als auch Trockenmauer erstrahlen im Glanze. Der Boden unterhalb der Trockenmauer ist eingeebnet, zur Hälfte mit Gras eingesät und nachdem gestern der ersehnte Regen kam wird es wohl auch was mit der Grünfläche. Baustrom ist endlich da, Bauwasser erwarten wir noch.

Außerdem haben wir den Liefertermin des Hauses genannt bekommen und der ist schon sooooo bald, dass wir hoffen, bis dahin das Fundament fertig zu haben. Aber mehr dazu, wenn es konkret wird. 
Unsere Bauarbeiter, die den flitzenden Bagger bedienen und sich nun einen zweiten dazugeholt haben um rechtzeitig fertig zu sein machen heute einen verdienten Brückentag und wir freuen uns, wenn es nach dem bei uns eisheiligen Wochenende dann mit dem Bau weitergeht. 

Liebe Grüße von der Lena


Bauherrin vor Trockenmauer

Die Baustelle von oben gesehen. Seit der Mutterbodenhügel dort weilt, geht das ganz praktisch :)

Baustraße und einigermaßen befestigter Erdaushub

Kommentare:

  1. Hallo lena, schön, wieder ein Akost-Blog. Wir wollen dieses Jahr auch mit Akost bauen, einen Bernd. Ihr seid aber schon weiter :-) Seit ihr bisher mit Akost zufrieden, oder muss man auf irgendwas besonders achten, wenn man mit Akost baut? Striecht ihr das Haus unmittelbar nach Aufbau oder lasst ihr es erst "setzen"? In welcher Region baut ihr?

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    1. Hallo!
      Wir haben unser Haus im Herbst gebaut und während der Bauphase gestrichen (war eine Empfehlung unseres Holzhaus-Fachberaters Vitus Wimmer vom BAUBÜRO SÜD der Akost GmbH - www.bau-dein-schwedenhaus.de ).

      Im Nachhinein, sind wir wirklich froh diese Empfehlung auch so umgesetzt zu haben. Es gibt natürlich für beide Varianten Vor- und Nachteile aufzulisten, aber unseres Erachtens überwiegen die Vorteile beim sofortigen Streichen:

      1. Das Gerüst der Akost GmbH kann kostenlos mitgenutzt werden (finanzielle Ersparnis)

      2. Man erspart sich viel mühsame Abklebearbeiten z.B. wenn man die Fassade streicht, noch bevor die Zierverkleidungen rund die Fenster montiert werden, der Dachkasten gestrichen werden kann noch BEVOR die Dachrinne montiert und die Dachziegel verlegt wurden.

      Die einzige bekannte "Gefahr" dieser Streichmethode ist die spätere "Zebraoptik". Übrigens ist diese "Gefahr“ auch beim späteren Streichen nicht völlig ausgeschlossen.
      Diese Zebraoptik entsteht dadurch, dass das Holz der Fassade nachtrocknet und das damit einhergehende Schrumpfen des Holzes Stellen frei gibt, die vorher nicht gestrichen werden konnten.
      Diese Gefahr wird aber unseres Erachtens deutlich überbewertet, da wir ja z.B. selbst hinter den Fensterverkleidungen bereits gestrichen hatten. Somit wird bei uns max. auf der Südfassade (und nur bei der waagerechten Vertäfelung) hier und da etwas zu sehen sein. Aber das streichen wird dann gerne nach. Selbst bei 1,5-geschossigen Häusern dürfte dies mit Zuhilfenahme einer Leiter leicht zu bewältigen sein.

      Wir haben uns übrigens vom Herrn Wimmer Fassaden zeigen lassen die während der Bauphase und erst nach der Fertigstellung des Hauses gestrichen wurden. Erstere sahen deutlich schöner und sauberer aus als zuletzt genannte. Und da wir beide perfektionistisch veranlagt sind, haben wir uns dazu entschlossen gleich während der Bauphase fleißig zu streichen. Die vielen positiven Rückmeldungen von Nachbarschaft und neuen Bauinteressenten bestätigt uns fast täglich, dass wir uns richtig entschieden hatten.

      Herzliche Grüße aus Bayern!

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    2. Hallo,

      wir sind mit Akost bisher sehr zufrieden. Auf viele unserer Bitten und Ideen wurde sofort reagiert und wir bekommen sogar eine extra für uns angefertigte Tür, da wir mit der Türgröße im Gästebad so unzufrieden waren. Außerdem wurde uns nie irgendetwas versucht aufzuschwatzen oder schmackhaft gemacht, nur um mehr Geld auszugeben.
      Allerdings haben wir einen unabhängigen Baugutachter, der sich auch mit unserem Grundriss beschäftigt hat. Akost verwirklicht das, was ihr gerne möchtet, soweit es die Statik erlaubt. Dafür solltet ihr aber selbst wissen, was sinnvoll ist und da hat uns unser Baugutachter, der auch den Tiefbau betreut und Architekt ist, enorm geholfen.
      Wir bauen im Erzgebirge. Also einer Region mit Kälte und höchster Schneelastzone. Alles kein Problem für unseren Bernd. Da vertrauen wir Akost.
      Aber ob irgendetwas nicht zu unserer Zufriedenheit verlaufen sein wird, kann ich noch nicht sagen ;) Wir warten auf die Fertigstellung des Fundamentes und die Hauslieferung. Erst dann kommt Akost wieder so richtig ins Spiel. Aber das sollte in ein paar Wochen soweit sein.
      Liebe Grüße
      Lena

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